Wir fesseln Zuschauer! – Der SPiXEL-Award 2016

Wir waren vor einigen Tagen in Gera und das nicht nur um die wunderschönen Wälder oder die frische Luft Thüringens zu genießen, nein, wir waren aus einem ganz bestimmten Grund da. Unser erstes DIGGA-Magazin „YouTuber und wir“ wurde für den SPXiEL-Award nominiert! Deswegen fuhren wir in das kleine Städtchen in der Nähe von Erfurt und natürlich haben wir die ganze Veranstaltung wie immer für euch dokumentiert.

Das Laudatio

Das Laudatio zum nachlesen 😉

Der SPiXEL findet seit dem Jahr 2005 statt und zeichnet von Kindern (8-14 Jahre) produzierte Beiträge aus. Dabei gibt es die verschiedenen Kategorien Animation, Spielfilm, Natur/Umwelt (Sonderpreis). Für die Kategorie Dokumentation/Information waren wir nominiert. Die eingereichten Beiträge waren bunt durchmischt und reichten von Nebelmoorhühnern, über Schubladen und Ozeane, bis zu merkwürdigen Kinderheimen.

Der diesjährige SPiXEL-Award wurde im Rahmen des Goldenen Spatzes am 7. Juni in Gera verliehen. Unser Beitrag wurde dabei als „super aufgebautes“, aber auch kritisches Magazin beschrieben und tatsächlich mit dem SPiXEL ausgezeichnet!

13342972_988226737929080_8313011566188097815_n

Quelle: Goldener Spatz

„Wer etwas über das Thema YouTube wissen möchte, der sollte sich die Ausgabe „YouTuber und wir“ des DIGGA-Magazins schauen! Wirklich! Die Sendung bietet nämlich geballte Information und ist außerdem 30 Minuten lang unterhaltsam.“



ILA 2016

Dieses Jahr fand wieder die Internationale Luftaustellung statt. Die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung ILA Berlin Air Show gilt als älteste Luftfahrtmesse der Welt. Die Berlin Air Show präsentiert Spitzentechnologie aus allen Geschäftsfeldern der internationalen Luftfahrtindustrie. Zu den ausgestellten Highlights zählen Großraumjets führender Flugzeughersteller, Turbinen, Helikopter, Kampfjets sowie Militärtransporter. Rund 50.000 Quadratmeter Hallen, 100.000 Quadratmeter Freigeländefläche für die Präsentation der Fluggeräte sowie 100.000 Quadratmeter für die Zuschauer. Die ILA findet alle 2 Jahre statt von 1.6 bis zum 4.6.



Irgendwas mit Medien – Die TINCON 2016

3-D-Drucker, kämpfende Roboter und jede Menge Winkekatzen konnten am vergangenen Wochenende (27-29.5.2016) auf der ersten teenageinternetwork convention, kurz TINCON, bewundert werden. Journalisten, YouTuber, Aktivisten, Musiker und Forscher vermittelten ihr Wissen auf verschiedenste Art und Weise an Jugendliche im Alter von 13 bis 21 Jahren. Erwachsene mussten draußen bleiben. Ich war zusammen mit Béla und Linus natürlich auch dabei und möchte euch ein kleinen Einblick geben.

Die TINCON ist nicht mit einer Veranstaltung wie dem Videoday zu vergleichen. Hier können Jugendliche etwas lernen und das ist definitiv spannender, als irgendwelchen total abgehobenen YouTubern hinterher zu rennen. Kommunizieren konnte man dabei nicht nur vor Ort, sondern auch über die TINCON-App. Für die 25 Euro, die das gesamte Event kostete, konnten Jugendliche  interessante Workshops besuchen und spannenden Vorträgen lauschen.

Ein gutes Beispiel dafür war die Präsentation von Thilo Kasper, namens „Evil Memes – Die dunkle Seite der Macht“. Ich hatte bis zu diesem Vortrag nie darüber nachgedacht, dass die lustigen Bilder von fremden Leuten, die auf sämtlichen sozialen Netzwerken zu finden sind, natürlich auch reale Personen zeigen. Man macht sich heutzutage keine großen Gedanken darüber, was man postet und welche Folgen das womöglich haben kann.
Auch der Vortrag von Oguz Yilmaz, einem ehemaligen Mitglied des YouTube Comedytrios Y-Titty, über die Reichweite und die mit einhergehende Verantwortung seitens der YouTuber, war sehr interessant. Sowohl die guten, als auch die schlechten Seiten der Vernetzung durch das Internet und der weltweiten Kommunikation darüber, wurden aufgezeigt.
Der Berliner Aktivist Raul Krauthausen pimpte seinen Beitrag zum Thema „Hate Speech“auf eine ganz besondere Art: Er suchte im Publikum nach den kreativsten Schimpfwörtern und brachte mich, sowie fast alle Zuschauer zum Lachen, aber auch zum Nachdenken.

Auch Ralph Caspers war dabei. Endlich konnte ich mal einen meiner größten Kindheitshelden treffen!

Auch Ralph Caspers war dabei. Endlich konnte ich mal einen meiner größten Kindheitshelden treffen!

Das ist, was die TINCON will: Wissen vermitteln. Dieser Wissensaustausch findet nicht nur zwischen „Speaker“ und Besucher, sondern auch unter den Besuchern selbst statt. Eine Convention, bestehend aus medienbegeisterten Jugendlichen, war für mich jedenfalls der beste Ort, um neue Kontakte zu knüpfen. Es gab eine Art Verbundenheit untereinander, weil die gleichen Interessen geteilt wurden. Wir alle wollen „irgendwas mit Medien machen“, wir alle mögen Winkekatzen und wir alle wollen dazulernen. Es war dabei sehr angenehm, ausnahmsweise nicht von 15.000 (wie auf den Videodays), sondern nur von ein paar hundert Leuten umgeben zu sein. Es war immer genug Zeit für Fragen, ob auf oder neben der Bühne.

Auch die Workshops waren sehr interessant, ich meine, wer wollte nicht schon mal in einem Virtual Reality Kino sitzen, einen kleinen Zeichenroboter bauen oder seine selbstentworfene Brille mit einem 3-D-Drucker drucken? Es war wirklich gut organisiert, geplant und auf die Zielgruppe abgestimmt. Ich durfte auch die Bekanntschaft mit einigen Mitgliedern des Jugendrates machen, der ebenfalls aktiv bei der Planung mitgewirkt hatten. Endlich mal ein Event, bei dem die Zielgruppe mitbestimmen konnte!

1558_tincon[1]

Kaddi, ich und andere tolle Leute in einem lustigen Bus.

Mein persönliches Highlight war der Auftritt der YouTuberin Coldmirror (auch häufig Kaddi genannt), die sich, zusammen mit Batz (ebenfalls YouTuber; arbeitet bei Moviepilot), den teilweise sehr lustigen Fragen ihrer Community stellte. Auch danach wuselte sie noch auf dem Gelände herum, machte ein paar sehr witzige Fotos mit uns und bewies, dass es immer noch Leute gibt, die sich nicht vor der Kamera verstellen. Kaddi ist einfach eine verdammt lustige und liebe Person. Bitte sei nächstes Jahr wieder dabei und mach bis dahin, genauso wie bisher, einfach dein Ding!
Zum Schluss nochmal großen Dank an die Organisatoren, die wunderbare Moderatorin und an alle die bei dieser Veranstaltung mitgewirkt und sie besucht haben. Es hat sehr viel Spaß gemacht und ich habe einiges gelernt, ausprobiert und neue Freunde gefunden. Ich hoffe, dass es nächstes Jahr mindestens genauso toll wird und dass noch mehr Leute die gleichen schönen Erfahrungen wie ich machen können!

 



Karneval der Kulturen 2016

Am vergangenen Pfingstsonntag, dem 15. Mai 2016, war ich, Pia, mit dem DIGGA-Team am Südstern auf dem Karneval der Kulturen.

Seit 1996 steht dieser gegen fremdenfeindliche Ausschreitungen, welche in Zusammenhang mit Rostock-Lichtenhagen gebracht werden. Heute, 21 Jahre später, errichtet Europa neue Grenzzäune, während die Stimmung im Land von engagierter Willkommenskultur bis zu offener Gewalt gegen Menschen anderer Kulturen, sehr verschiedene Gesichter zeigt. Der KSapucaiu no sambaarneval der Kulturen ist und bleibt damit auch 2016 eine besondere Veranstaltung, denn er steht für die Weltoffenheit und die Toleranz Berlins.

Highlight des Tages für uns war: Reiner, der Mülleimer. Reiner ist einer der vieMülleimer Reiner buntlen orangenen BSR-Mülleimer aus Berlin, doch er ist besonders: Passend zum Karneval gekleidet hat er die Besucher des Karnevals zur bewussten Abfallentsorgung aufgefordert. Ferngesteuert und mit einem Lautsprecher ausgestattet, sorgte er für Unterhaltung.

Insgesamt war die Stimmung und Atmosphäre, trotz des wechselhaften Wetters, sehr schön und lebhaft. Die Gäste genossen die einzelnen Gruppen des Umzugs und setzten, mit ihrer interessierten und begeisterten Teilnahme, ein Zeichen für Weltoffenheit und Akzeptanz gegenüber Minderheiten.

Auch mich hat der Karneval begeistert und ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Die Ausstrahlung aller Darsteller hat mich nicht nur fasziniert, sondern auch ausgesprochen und glücklich gemacht. Da war die gute Laune vorprogrammiert. Alle haben sich unglaublich viel Mühe gegeben; angefangen bei den jeweiligen Konzepten, über die Gestaltung der Wagen, die dazu ausgewählte Musik, die Ausstrahlung der Aktiven sowie den prächtigen und einfallsreichen Kostümen, bis hin zu dem Gemeinschaftsgefühl, was vom Anfang bis zum Ende des Umzuges vermittelt wurde.

ALEX Berlin  hat den Karneval der Kulturen im Livestream übertragen. Diesmal war auch unser DIGGA-Moderator Bent mit im ALEX-Team dabei und hat Interviews mit den Gruppen geführt. Ihre Ergebnisse VOR der Kamera gibt es auf YouTube zum nachkucken. Doch, wer steckt eigentlich hinter den Kulissen der ALEX-Crew? Ein paar von ihnen haben wir vor die Kamera bekommen:

Für mich war der  Karneval Lebendsfreude pur und ist jedem nur zu empfehlen… Ich werde immer wieder gerne mit dabei sein. Bis nächstes Jahr!

Eure Pia



re:publica 2016 – Ein Fazit des zweiten Tages

Nach einem anstrengenden und ereignisreichen Tag auf der Media Convention lese ich mir zuhause noch einmal die Artikel durch, die gestern entstanden sind. Whistleblower, Shit – und Candystorm und  Product Placement… Ich habe unglaublich viel dazugelernt und viel Neues gesehen. Es ist schon verrückt, was heutzutage alles technisch machbar ist.

IMG_0159Trotzdem stellt sich mir oft die Frage, ob es wirklich wichtigen Fortschritt bringt – um nur mal auf die VR-Brillen anzuspielen. Gut, aber man muss fairerweise sagen, dass die Menschen früher dem Farbfilm ebenso skeptisch gegenüberstanden und auf den könnte heute keiner mehr verzichten.

Was ich allerdings, abgesehen von den ganzen – natürlich nicht direkt hilfreichen und lebensnotwendigen, aber durchaus lustigen – technischen Neuerungen, erschreckend fand, war die hohe Anzahl an Anglizismen, die überall verwendet wurden.

Ich als Deutschlehrertochter probiere ja schon, dem allmählichen Verkommen der deutschen Sprache durch korrekte Grammatik und ein nicht zu hohes Maß an Anglizismen entgegenzuwirken, doch die Media Convention war, was das angeht, ein großer Schritt in die entgegengesetzte Richtung.

Beinahe alle der Begriffe, die wir im Rahmen unserer Reihe „Was ist was?“, erklärt haben, waren englische Wörter. Wie viel leichter und verständlicher wäre es, wenn man einfach deutsche Begriffe verwenden würde?

Allerdings ist diese Branche auch international, was natürlich ein starkes Argument ist, doch dennoch habe ich persönlich mich noch nicht mit den ganzen neuen englischen Begriffen angefreundet. Aber letztlich benutzt man sie dann doch – früher hätte ich nie gedacht, dass ich mal von einer „Website“, einem „Post“ oder einem „Like“ sprechen würde. Doch nun verstehen meine Großeltern mich noch weniger und beim Abendessen verlieren wir uns in Definitionen.

Trotzdem hat mir die Arbeit auf der Media Convention große Freude bereitet und es ist eine empfehlenswerte Veranstaltung!



Brilliant berühmt bezaubernd – Berlinale!

 Zehn Tage lang verfolgten die Reporter und Reporterinnen von Bärenstark die Berlinale in der Sektion Generation. Béla war dieses Jahr das erste Mal dabei und hat sich einige 14Plus – Filme angesehen. Wie es ihm erging und wie es ist, Stars vor die Kamera zu bekommen, hat er in diesem Text festgehalten.

 

Wie jedes Jahr ließen wir uns natürlich auch dieses Jahr nicht die glamouröse Eröffnung der 66. Berliner Filmfestspiele – der Berlinale –  entgehen und haben uns mal wieder durch Wind und Wetter an den Roten Teppich gekämpft, um sie für euch vor die Kamera zu bekommen, die großen Stars!

Mein erster Tag bei Bärenstark. Wir schultern die Kameras, verkabeln die Mikros und spitzen nochmal unsere Bleistifte. In Teams verteilen wir uns am roten Teppich und stürzen uns ins rege Treiben. Noch laufe ich nichts ahnend meinem Filmteam hinterher, eigentlich hatten wir alles im Kasten, wir waren noch auf der Suche nach diesem einen Interview.

In diesem Moment lief dieses eine Interview telefonierend an uns vorbei! – Paul Ripke, Starfotograf und noch dazu mein großes Vorbild, wer sollte dieses Interview führen? Unser Interviewer kannte ihn nicht, genauso wenig wie unser Kameramann, also blieb das an mir hängen. Da war ich nun, erster Tag bei Bärenstark, erstes mal Berlinale und garantiert NICHT darauf vorbereitet ein Interview mit Paul Ripke zu führen!

 

Am zweiten Tag ging’ s ins Haus der Kulturen der Welt! Wir sahen uns Born to Dance an und trafen sogar den nervösen Regisseur Tammy Davis für ein kurzes Interview.

Die nächsten Tage sahen wir uns alles an, was in der Sektion Generation so über die Leinwand flimmerte und wofür wir Karten hatten. Natürlich haben wir alles dokumentiert und in Beiträgen verpackt.

DCIM100MEDIADJI_0022.JPG

Haus der Kulturen der Welt

 

Einer unser Höhepunkte war mit Sicherheit die Internationale Premiere der NeuverfilmungDas Tagebuch der Anne Frank.

In letzter Sekunde ergatterten wir noch ein Platz am roten Teppich, neben dem Filmteam von RTL. Ein Interview mit Ulrich Noethen, der Otto Frank spielt und Hauptdarstellerin Lea van Acken ließen wir uns natürlich nicht entgehen! Im Laufe des Abends entdeckten wir dann die YouTuber Robert Hofmann und LeFloid die uns eine gemeinsame Filmkritik lieferten.

Bildschirmfoto 2016-02-23 um 18.40.10

Drei exklusive Interviews führten wir auch mit Maryanne Redpath, der Leiterin der Sektion Generation und Marlis Heppeler einer Schauspielagentin ( Agentur Heppeler) und nicht zu vergessen Checker Tobi, der zussammen mit Maryanne Redpath die Generationsfilme moderierte.

Bildschirmfoto 2016-02-23 um 18.45.29Bildschirmfoto 2016-02-23 um 18.44.18Bildschirmfoto 2016-02-23 um 18.44.50

Zur abschließenden finalen Preisverleihung der Sektion 14Plus interviewten wir die Jugendjury und schauten uns die beiden Gewinnerfilme in der Sektion Generation an, für den besten Kurzfilm: Balcony und der beste Langfilm: Es esmu šeit.

Bildschirmfoto 2016-02-23 um 18.48.37

Am Sonntag schließlich, dem letzten Berlinale-Tag, ließen wir zwei Wochen aufregende Berlinale mit einer Livesendung nochmal Revue passieren. Eliza Petkova, Regisseurin des Films Zhaleika, war ihrem Schauspieler Márton Nagy bei uns zu Gast. Auch Produzent Henning Kamm, dessen Kurzfilm Berlin Metanoia in der Sektion Generation lief, diskutierte mit uns über seine Highlights.

Bildschirmfoto 2016-02-23 um 18.49.49

Zwei großartige, erfahrungsreiche Wochen Berlinale, in denen ich sogar ein paar Runden mit meiner Drohne ums Haus der Kulturen fliegen durfte, liegen hinter uns und für euch in mundgerechten Häppchen zusammmengeschnitten auf unserem YouTube-Kanal!

Bildschirmfoto 2016-02-23 um 18.54.50



“Das sieht sehr wohl echt aus!”- Horrorserie Teil 1

Gummibeine, rostige Sägen und jede Menge Blut. Dinge, die man an den Set´s so mancher Horrorfilme finden kann. Aber wie stellt man realistisches Kunstblut her und wie setzt man es am besten ein? Wir haben das für euch in dem ersten Teil unserer Horrorserie ausprobiert.

Und hier nochmal die Zutaten für das Filmblut:

Rote Beete Saft, Quirl, Speisestärke,Topf



DIGGA NEWCOMER

In den Herbstferien vergangenen Jahres haben wir von DIGGA einen Workshop zusammen mit jugendlichen Geflüchteten veranstaltet.

Ich, Luai aus Syrien war auch dabei. Das ist das Ergebnis unseres Workshops:

Der Workshop war ganz gut und hat eine Woche gedauert.

Wir haben uns mit den Themen Sport und Straßenmusik beschäftigt und dann in Teams aufgeteilt.

Wir haben Leute auf den Straßen gefragt.

Wir haben einen Straßenmusiker zu Alex eingeladen, gefilmt und interviewt. Ich war Kameramann und das hat gut geklappt.

Aber wir waren auch vor der Kamera und haben uns zum Thema Sport geäußert.

Nach den Dreharbeiten haben wir dann selber geschnitten und alles hat Spaß gemacht.

Aber ganz besonders hat mir die Arbeit hinter der Kamera gefallen und zu schneiden.



Farben bestimmen das Leben

Farben bestimmen das Leben

  Rosa kam ich auf die Welt.

so blieb das nicht lange.

Denn Schwarz brachte Unglück.

Und dann besetzten Grau und Braun

das Dasein

So blieb es lange.

Und dann kam Weiß durch die

Gitter,

löste sich auf und neutralisierte das

böse Dunkle und bereitete einen

neuen Boden,

um ein Leben aufzubauen. Nach

einer Weile kam das besondere

Hellblau tötet mein altes und

schlimmes Leben. gibt mir die Ruhe,

um denken zu können.

Wo bin ich,

wie baue ich meine Zukunft. Und es

hat mir das Violett gegeben wie ich

meine Ziele erreiche und ich kämpfe

dafür.